Frostige Zeiten? 10 Tipps gegen den Winterblues!

Trotzen Sie der Winterdepression! Wie Ihnen die gute Laune auch bei Schneeregen und Dunkelheit nicht abhandenkommt.


Draußen mag es dunkel und ungemütlich sein, aber zuhause sollen Sie sich in den kommenden Monaten pudelwohl fühlen – und zwar in jedem Raum! Wir geben Ihnen Tipps für fröhliche Frost-Wochen, damit Sie gern nach Hause kommen und die besinnliche Zeit genießen können.


1. Fotos aus dem Sommerurlaub

Die Erinnerung an herrliche Urlaubstage am Mittelmeer und Ihre Bikinistreifen verblasst langsam? Dann ist es jetzt an der Zeit, Ihre digitalen Fotos endlich zu würdigen! Lassen Sie sie groß abziehen, auf Fotopapier oder Alu-Dibond und hängen Sie sich türkisfarbenes Wasser, malerische Sonnenuntergänge oder andere Impressionen aus Ihren erholsamen Sommertagen an die Wände. So tanken Sie im tristen Wintergrau wieder Kraft und können vom nächsten Urlaub träumen …

2. Fröhliche Blumen

Wenngleich die Auswahl im Blumengeschäft zurzeit etwas dürftiger als im Herbst ausfällt, können Sie sich farbenfrohe Blumensträuße oder Topfpflanzen kaufen, die auf dem Tisch für hübsche Abwechslung sorgen und je nach Sorte einen angenehmen Duft ins Haus zaubern.
 
  • Einige schöne Blüten im Winter:
  • Amaryllis
  • Barbarazweige
  • Weihnachtssterne o Gerbera
  • Rosen o Chrysanthemen
  • Nelken
  • Christrosen (blühen auch draußen auf dem Balkon oder im Garten)

Alternativ kaufen Sie prachtvolle Stoffblumen, die Sie ausdauernd durch diese Jahreszeiten begleiten…

3. Badegenuss – ein heißes Bad hilft immer

Hoffentlich sind Sie stolzer Besitzer einer Wanne, denn wer sich vom Büro nach Hause geschleppt hat, der sollte sich ein heißes Bad gönnen können. Zudem sind Heilkräuterbäder mit Thymian, Eukalyptus oder Rosmarin auch gut fürs Immunsystem, das zur Winterzeit immer ein bisschen Unterstützung gebrauchen kann.

4. Farbe & Fröhlichkeit

Hurra: gerade jetzt kann man nicht genug Power-Farben um sich haben! Neben der Wahl bunter Kleidung können Sie sich bunte Postkarten und fröhliche Bilder über den Schreibtisch hängen, die Ihre Stimmung auch an Tagen aufhellen, an denen man die Sonne hinter dicken Wolkenschichten nur erahnt.

5. Wärmender Lieblingsplatz

Es muss nicht immer ein Schaffell sein, eine Schurwolldecke auf Ihrem Lieblingsplatz ist auch schon Gold wert. Ein Schaffell im Rücken ist natürlich schwer zu toppen, da der natürliche Wärmespeicher wahnsinnig gemütlich ist.

Extra-Tipp für Frostbeulen: Schieben Sie den Sessel zur Heizung, auf die Sie gegen trockene Luft eine Schale mit Wasser stellen sollten, falls Sie nicht sowieso einen Luftbefeuchter haben.

6. Gemütliches Kaminfeuer

Nicht jeder hat das Glück, einen Kamin zu besitzen, aber eine Gruppe von Stumpenkerzen wirft auch warmes Licht ins Zimmer. Erinnern Sie sich noch an das Kaminfeuer, das Super RTL nachts sendete? Inzwischen gibt es hunderte von Kaminfeuer-Videos und Bildschirmschonern, die, vom richtigen Sound begleitet, an einem tristen Adventssonntag beruhigende Winterstimmung aufkommen lassen.

Tipp: Wem die wohltuende Wärme des Kamins trotzdem fehlt, der sollte sich unter den Esstisch oder den Schreibtisch ruhig einen Teppich legen. Es wirkt wirklich Wunder, wenn die Füße beim Sitzen von unten gewärmt sind! Im Frühling können Sie ihn ja wieder zusammenrollen und die schönen Dielen freilegen.

6. Gemütliches Kaminfeuer

Nicht jeder hat das Glück, einen Kamin zu besitzen, aber eine Gruppe von Stumpenkerzen wirft auch warmes Licht ins Zimmer. Erinnern Sie sich noch an das Kaminfeuer, das Super RTL nachts sendete? Inzwischen gibt es hunderte von Kaminfeuer-Videos und Bildschirmschonern, die, vom richtigen Sound begleitet, an einem tristen Adventssonntag beruhigende Winterstimmung aufkommen lassen.

Tipp: Wem die wohltuende Wärme des Kamins trotzdem fehlt, der sollte sich unter den Esstisch oder den Schreibtisch ruhig einen Teppich legen. Es wirkt wirklich Wunder, wenn die Füße beim Sitzen von unten gewärmt sind! Im Frühling können Sie ihn ja wieder zusammenrollen und die schönen Dielen freilegen.

6. Gemütliches Kaminfeuer

Nicht jeder hat das Glück, einen Kamin zu besitzen, aber eine Gruppe von Stumpenkerzen wirft auch warmes Licht ins Zimmer. Erinnern Sie sich noch an das Kaminfeuer, das Super RTL nachts sendete? Inzwischen gibt es hunderte von Kaminfeuer-Videos und Bildschirmschonern, die, vom richtigen Sound begleitet, an einem tristen Adventssonntag beruhigende Winterstimmung aufkommen lassen.

Tipp: Wem die wohltuende Wärme des Kamins trotzdem fehlt, der sollte sich unter den Esstisch oder den Schreibtisch ruhig einen Teppich legen. Es wirkt wirklich Wunder, wenn die Füße beim Sitzen von unten gewärmt sind! Im Frühling können Sie ihn ja wieder zusammenrollen und die schönen Dielen freilegen.

Nebenkosten:

Natürlich ist man im Winter mehr daheim, heizt mehr und verbraucht mehr Strom, aber das gehört eben zum Cocooning dazu und sollte es Ihnen wert sein. Außerdem gibt man ja gerade kein Geld in Biergärten, Freibädern oder Freiluftkinos aus.

9. Luxuriöse Bettwäsche und dicke Decken

Flanellbettwäsche, Biberlaken, Überdecken aus Wolle, zusätzliche Kissen, ein Vorleger vor dem Bett … wie Sie es auch am liebsten mögen, lassen Sie auch in Ihrem Schlafzimmer den Winter einziehen! Trennen Sie sich von den fluffigen Sommerdecken, kramen Sie dicke Daunendecken aus dem Schrank, beziehen Sie alles mit frisch gewaschenen Wintertextilien und machen Sie es sich richtig gemütlich!

Und denken Sie daran, dass Stoßlüften jetzt die beste Art ist, Frischluft in Ihr Zimmer holen.

10. Energie tanken

Apropos Frischluft: Packen Sie sich warm ein und schlendern Sie auch an den fiesesten Wintertagen zumindest einmal um den Block. Ein schneebedeckter Park wäre zwar ideal für Ihre seelische Zufriedenheit, aber weder Park noch Schnee sind immer zu haben und selbst bei Mistwetter tut die Bewegung gut.
Nach einer erfrischenden Runde dürfen Sie sich dann um so mehr darauf freuen, in Ihr behagliches Privatreich zurückzukehren, Tee oder Glühwein zu trinken und es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen.
Das haben Sie sich auch verdient!